Jahresausstellung im Kunsthaus Kannen

Die Jahresausstellung im Kunsthaus Kannen in Münster präsentiert wieder eine Vielzahl von ausgewählten Kunstwerken aus dem Outsider-Bereich und darüber hinaus. Alle Arbeiten können käuflich erworben werden. Auch in diesem Jahr ist Markus Meurer vertreten.

Markus Meurer, Astronautische Aufmachung der Tiere, Assemblage, 2017, 29 x 12 x 5 cm. Foto: P. Nieting

Neben älteren Arbeiten sind auch solche zu sehen, die in den letzten Wochen an seinem neuen Wohnort in Lühlerheim entstanden sind.

Markus Meurer, Wesel-Esel, Assemblage, 2021, 22 x 10 x 23 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung ist geöffnet vom 17. Oktober 2021 bis zum 30. Januar 2022, Dienstag bis Sonntag, 13 – 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9, 48163 Münster

Markus Meurer, Der Lühlerheimer Sieger, Assemblage, 2021, 12 x 11 x 14 cm. Foto: P. Nieting

Neue Gestalten in Lühlerheim

Meurers Werke erobern sich in Lühlerheim die Wände. Hier vier Neuerscheinungen im Bossow-Haus:

Markus Meurer, Baumeister, Assemblage, 2021, 20 x 19 x 29 cm. Foto P. Nieting
Markus Meurer, Herzspinne, Assemblage, 2021, 15 x 13 x 23 cm. Foto P. Nieting
Markus Meurer, Honigbiene, Assemblage, 2021, 27 x 30 x 25 cm. Foto P. Nieting
Markus Meurer, Naturkunde-Gesicht, Assemblage,2021, 16 x 18 x 16 cm. Foto P. Nieting

Neubeginn in Lühlerheim

Markus Meurer ist seiner Frau gefolgt und wohnt jetzt wie sie in der Siedlung Lühlerheim in Schermbeck. Der Umzug verlangt dem Künstler viel ab. Das Umfeld ist total verändert, statt in städtischer Umgebung lebt er jetzt abgeschieden in der Natur. Immerhin ist die Luft hier bedeutend besser. Aber das Leben ist nicht mehr so selbstbestimmt wie in Kevelaer.

Markus Meurer, Schmetterlinge, Assemblage, 2021. Foto: P. Nieting

Das heißt aber nicht, dass das Schaffen von Markus Meurer stark eingeschränkt ist. Schon auf einem ersten Spaziergang sammelte er soviel „Materie“, dass er neue Schmetterlinge bauen konnte. Aber auch diffizilere Werke entstanden bereits in den ersten Tagen in Schermbeck.

Markus Meurer, Lühlerheimer Starter, Assemblage, 2021, 17 x 21 x 25 cm. Foto: P. Nieting
Markus Meurer, Der seltene Vogel, Assemblage, 2021, 18 x 6 x 15 cm. Foto: P. Nieting

Abschied von Kevelaer

Der 22. Juni 2021 brachte einen Einschnitt im Leben von Markus Meurer. Er folgte seiner Frau in die Anlage des Lühlerheims in Schermbeck.

In der „Rheinischen Post“ vom 2. 8. 2021 würdigte Bianca Mokwa den Künstler und sein beeindruckendes Wohnumfeld.

Der Fotograf Markus van Offern hielt Ansichten der Wohnung bildlich fest.

Wohnung Markus Meurer. Deckengestaltung. Foto: Markus van Offern
Wohnung Markus Meurer. Zimmergestaltung. Foto: Markus van Offern
Wohnung Markus Meurer. Lichtschalter. Foto: Markus van Offern

PAPPEL LA PAPP

Eigentlich sollte die Ausstellung schon im letzten Jahr stattfinden, wegen Corona musste sie aber verschoben werden. Jetzt kann man endlich sehen, wie sich 24 Pappelscheiben unter der Hand von Künstlern verändert haben. Auch Markus Meurer hat aus einer Pappelscheibe ein Kunstwerk gemacht.

Zu sehen sind die Werke im schönen Ambiente vom Haus Kreutzer, Raderbroich 185, 41352 Korschenbroich, am 24. und 25. Juli 2021, jeweils von 12.00 bis 17.00 Uhr.

P l P und 2 x 2 – Forum

Markus Meurer, Tänzerin, Assemblage, 2021, 36 x 17 x 7 cm. Foto: P. Nieting

Endlich sind wieder Ausstellungen möglich und bei zweien wird Markus Meurer vertreten sein. Zuerst wird die Ausstellung „Pappel la Papp“ gezeigt, die ursprünglich für 2020 geplant war. Ein Pappelstamm wurde in Scheiben zerlegt und Künstlern zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt. 23 Künstler ließen sich davon zu Werken animieren, und das Ergebnis ist außerordentlich sehenswert. Die Werke werden in einer Ausstellung am 24. und 25 Juli 2021 in Korschenbroich gezeigt, es erscheint dazu auch ein kleiner Katalog. (Haus Kreutzer, Raderbroich 185, 41352 Korschenbroich. Öffnungszeiten: 12 – 17 Uhr)

Markus Meurer, Schlittenlenker, Assemblage, 2021, 9 x 12 x 15 cm. Foto: P. Nieting

Vertreten ist Markus Meurer wieder beim „2 x 2 – Forum für Outsiderart“ im Kunsthaus Kannen in Münster, das für den Herbst geplant ist (30 September bis 3. Oktober 2021). Auch darauf kann man sich schon freuen. Einzelheiten werden hier später veröffentlicht.

Markus Meurer, Kunstreparateur, Assemblage, 2021, 19 x 14 x 18 cm. Foto P. Nieting

Begrüßung durch Margarete

Wer jetzt zu Markus Mmeurer kommt, wird im Flur durch „Margarete“ begrüßt, eine Hörnerfrau, die sich noch im Entstehungsprozess befindet. Durch ihren Glühbirnenschmuck übt sie schon jetzt eine starke Wirkung aus.

Markus Meurer, Margarete, Assemblage, 2021. Foto: P. Nieting

Im Wohn-, Arbeits- und Schlafraum ist es voll wie eh und je, und neue Werke fallen in der Fülle zuerst nicht auf. Aber es gibt sie natürlich. Und sie warten darauf, gezeigt zu werden. Hier kommen Beispiele:

Markus Meurer, Ich lerne Kunst werden – Flasche, Assemblage, 2021, 17 x 5 x 8 cm. Foto: P. Nieting
Markus Meurer, Wer mich liebt, ist gut – Schildkröte, Assemblage, 2021, 9 x 8 x 12 cm. Foto: P. Nieting
Markus Meurer, Tänzerin, Assemblage, 2021, 36 x 17 x 7 cm. Foto: P. Nieting

Kaus-Peter Kirchner über das Werk von Markus Meurer

Mehrfach musste sie verschoben werden, jetzt konnte sie im kleinen Kreis im Museum Wilhelm Morgner in Soest stattfinden: Die Ehrung der Preisträger des Aktion-Kunst-Preises 2021. Vertreter von Stadt, Kreis und Land NRW gratulierten den Preristrägern. Die Laudatio hielt der Künstler und Gründer der Aktion-Kunst-Stiftung Klaus Peter Kirchner.

Markus Meurer (rechts) bei der Preisverleihung. Außerdem (von links): Mechthild Kirchner, Klaus-Peter Kirchner, der Parlamentarische Staatssekretär NRW Klaus Kaiser, (sitzend) der stellv. Landrat, Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer

Klaus-Peter Kirchner zum Werk von Markus Meurer:

„Aus ausrangierten und weggeworfenen Materialien entstehen filigrane Wesen, die in ihrer neuen Bestimmung der Form ihr altes Sein zwar nicht leugnen, aber nur noch  bei genauem Hinschauen preisgeben. So werden die schwarzen Schaumstoffmuscheln eines Kopfhörers zu Augen einer Ameise; und ein Küchenmesser mutiert zu einem Leib einer schimmernden Libelle.

Die Materialien verleben eine unglaubliche und bezaubernde Transformation, als wenn sie in ihrer Bestimmung bereits in ihrer Produktion für mehrere Optionen vorgesehen gewesen wären.

Es werden Materialien in ihrer Form durch Verdrahtung, und zwar ausschließlich Verdrahtung, zusammengefügt, die man eigentlich nicht in Verbindung setzen würde.  So sind neben vielen anderen Materialien in der Arbeit „Diana Rigg –Zurückbringer“ u.a. eine Fletsche, eine Bohrmaschine, ein Regenschirm, eine Badewannengarnitur, eine Bierklingel usw. verbaut bzw. verdrahtet. Alle diese unterschiedlichen Materialien ergeben eine Form, die so selbstverständlich ein Objekt darstellen, dass man als Rezipient ganz von dieser überbordenden Kreativität gefangen genommen ist und die Materialienzugehörigkeit erst mit selektivem Blick wahrnimmt.

Der Künstler lässt uns Einblick in eine Welt nehmen, die auch ermutigt, von wem auch immer Vorgezeichnetes und Definiertes zu hinterfragen. Den Blick zu öffnen für Neues und Ungewöhnliches, das Schönheit hinter dem Gegenstand einen neuen Raum gibt.“

Corona – Kunst?

Seit über einem Jahr greift die Corona-Pandemie in unser Leben ein und verändert vieles. Wirkt sich das auch auf die Kunstwerke aus, die in dieser Zeit entstanden sind?

Markus Meurer, Schlittenlenker, Assemblage, 2021, 9 x 12 x 15 cm. Foto: P. Nieting

Die drei abgebildeten Werke hat Markus Meurer Anfang 2021 gemacht. Ob sich da Einflüsse aus dieser besonderen Zeit bemerkbar machen, kann jeder Betrachter selbst entscheiden.

Markus Meurer, Liebesanfängerin, Assemblage, 2021, 21 x 11 x 13 cm. Foto: P. Nieting
Markus Meurer, Hühnchen (Louis des Funés) , Assemblage, 2021, 13 x13 x 7 cm. Foto: P. Nieting

inTime3 geöffnet

Das Museum Wilhelm Morgner in Soest ist unter Auflagen wieder geöffnet, und die Ausstellung „inTime3“ mit Werken der Preisträger der Aktion-Kunst-Stiftung 2021 kann endlich besucht werden.

Markus Meurer, Krabbler-Fantasie-Maschine, 2015, Assemblage, 34 x 27 x 28 cm. Foto P. Nieting

Für einen Besuch muss man sich vorher anmelden, entweder telefonisch bis auf montags täglich von 14.30 Uhr bis 16 Uhr unter 02921-103-1131 oder unter der E-Mail-Adresse mwm-anmeldung@soest.de. Für den Besuch werden Zeitkontingente vergeben. Das Tragen einer medizinischen Maske ist Pflicht.

Die Besucher sind eingeladen, den Besucherpreis für einen der Künstler zu vergeben.

Viel Freude beim Besuch der Ausstellung.

Digitaler Ausstellungsbesuch

Viele Ausstellungen sind aufgebaut, aber die Museen sind leider immer noch für das Publikum geschlossen, es ist sehr schade.

Markus Meurer, Alles-ist-möglich – Mann, 1972, Assemblage, 16 x 9 x 9 cm. Foto P. Nieting

Für die Ausstellung „inTime3“, in der das Museum Wilhelm Morgner in Soest Werke der nomiierten Künstler für den Aktion-Kunst-Preis 2021 zeigt, wurde jetzt die Möglichkeit für einen digitalen Museumsbesuch geschaffen. In einer Viertelstunde wird man durch die Räume geführt und bekommt so einen schönen Überblick über die Ausstellung. Zum Raum mit den Werken von Markus Meurer kommt man im letzten Drittel des Rundgangs.

Hier ist der entsprechende Link (Am Anfang muss man etwas Geduld haben, die Bilder wechseln da sehr langsam):

Rundgang inTime 3

1. Preis für Markus Meurer

Markus Meurer ist für den 1. Preis im Wettbewerb „Aktion-Kunst-Preis 2021“ ausgewählt worden. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Thomas Zipp hat sich einstimmig für ihn entschieden. Ein großer Erfolg!

Einladungskarte mit einer Schrecke von Markus Meurer

Die Ausstellung der Preisträger beginnt offiziell am 31, Januar 2021, aber noch sind die Museen pandemiebedingt geschlossen. Wir hoffen, dass das sich bald ändert und die Kunstwerke bewundert werden können.

Pläne für 2021

Vieles ist unsicher in diesen Corona-Zeiten. Persönliche Begegnungen sollen vermieden werden, Veranstaltungen werden abgesagt. Schwierige Zeiten auch für die Kunst.

Markus Meurer, „Die-Dose-hat-ne-Chance“-Fisch, Assemblage, 2015, 19 x 17 x 30 cm (Vorderseite). Foto P. Nieting

Aber geplant werden darf ja. Für den 31. Januar bis zum 11. April soll im Museum Wilhelm Morgner in Soest die Ausstellung „inTime3“ stattfinden, die Werke der zeitgenössischen Outsider Art zeigt. Es sind Werke der Bewerber um den Aktion-Kunst-Preis 2021, der jetzt zum 3. Mal verliehen wird und zu einem renomierten deutschen Kunstpreis geworden ist. Markus Meurer wird hier vertreten sein. Was realisiert werden wird, kann erst Ende Januar entschieden werden.

Markus Meurer, „Die-Dose-hat-ne-Chance“-Fisch, Assemblage, 2015, 19 x 17 x 30 cm (Rückseite). Foto P. Nieting

Im September 2021 wird die Pandemie hoffentlich eingedämmt sein, da ist in Hengelo/Niederlande die nächste „Art Brut Biennale“ geplant, bei der die Werke von Markus Meurer prominent ausgestellt werden. Vorgesehen ist dafür der Zeitraum vom 17. bis 26. September.

Markus Meurer, Marian hat‘s mitgebracht, Assemblage, 2016, 17 x 7 x 7 cm. Foto P. Nieting

Weitere Pläne für dieses Jahr sind noch nicht konkret genug, sie werden aber hier veröffentlicht werden.

Mit Markus Meurer ins neue Jahr

Einige Werke von Markus Meurer sollen uns beim Start ins Jahr 2021 begleiten.

Markus Meurer, Modischer Anfang, 2018, Assemblage, 9 x 6 x 15 cm. Foto P. Nieting

„Modischer Anfang“ – Ein zartes Wesen (Hund? Maus?), durchsichtig, noch nicht ganz ausgeführt, aber standfest, regt unsere Fantasie an.

Markus Meurer, Gute Unterstützung, Assemblage, 2010, 8 x 10 x 14 cm. Foto P. Nieting

„Gute Unterstützung“ – Unterstützung kann man immer brauchen. Ist das ein Gnom? Farbig, heiter, in ungewöhnlicher Form.

Markus Meurer, Gießkannen-Arzt, Assemblage, 2015, 13 x 15 x 3 cm. Foto P. Nieting

„Gießkannen-Arzt“ – Er soll für unsere Gesundheit zuständig sein. (Erstaunlich, was man aus einem kaputten Gießkännchen machen kann. Die Farbe Weiß lenkte den Künstler wohl bei der Titelgebung in den medizinischen Bereich.)

Engel

Mit dem Engel von Markus Meurer wünsche ich allen Lesern auch in Corona-Zeiten ein schönes Weihnachtsfest.

Markus Meurer, Engel, 2017, Assemblage, 12 x 3,5 x 3,5 cm. Foto P. Nieting

Küchenkunst und Schwerttänzer

Drei Werke aus dem Spektrum von Markus Meurer:

Der „Schwerttänzer“ ist in Materie gefasste Bewegung.

Markus Meurer, Schwerttänzer, 2007, Assemblage, 16 x 19 x 16 cm. Foto P. Nieting

Der Griff eines Küchenmessers hat bei der Titelgebung des folgenden Insekts Pate gestanden. Als Schneide dient eine Glasscherbe.

Markus Meurer, Schicke Küchenkunst, 2016, Assemblage, 15 x 20 x 21 cm. Foto P. Nieting

Hier eines von den beeindruckenden Werken, die sehr reduziert sind und äußerst ausdrucksstark. Aus einem kaputten Knirps wird die geheimnisvolle „Regentrude“.

Markus Meurer, Regentrude, Assemblage, 2019, 13 x 9 x 10 cm. Foto P. Nieting

Morbide Schönheiten

Die meisten Werke von Markus Meurer sind stabil, vor allem, wenn sie verdrahtet sind, aber es gibt auch Ausnahmen.

Bestechend schön ist die Collage „Waltraud“, bei der ein kleines ausgeschnittenes Foto auf eine gewellte Pappe geklebt worden und durch den Schriftzug ‚Waltraud‘ abgerundet worden ist. Die Pappe wurde dann durchstoßen , so dass das Ganze dadurch sehr fragil ist. Das stilisierte Foto einer jungen Frau steht in einem reizvollen Kontrast zu der einfachen Schrift und der zerstörten Pappe.

Markus Meurer, Waltraud, Collage, 2020, 68 x 50 cm. Foto P. Nieting

Ein anderes Werk ist sehr grob gehalten, hat sich vielleicht auch verzogen, erzielt aber dadurch eine spezielle Wirkung.

Markus Meurer, Der Zauberer, Material-Collage, 2015, 42 x 53 x 8 cm. Foto P. Nieting

Ameise und Schwein

Auf Insekten, Fische und Hybridwesen trifft man häufig bei den Werken von Markus Meurer, sie sind in diesem Blog auch häufig zu sehen.
Diesmal möchte ich zwei Tierobjekte zeigen, die etwas aus der Reihe tanzen: Ameise und Schwein.

Markus Meurer, Kopfhörer-Ameise, Assemblage, 2019, 13 x 18 x 18 cm. Foto P. Nieting

Das Werk ist bedeutend größer als eine Ameise, und Kopfhörer scheinen für dieses Tier ganz unpassend zu sein. Und doch: Meurer hat hier Wesentliches von der Ameise erfasst.

Markus Meurer, Schweinekopf, Assemblage, 2017. Foto P. Nieting

Auch der Schweinekopf ist leicht zu erkennen, Schnauze und Farbe sind ganz typisch. Gewollte oder ungewollte Komik: Der Karton, der hier verwendet wurde, beherbergte ursprünglich Hühnerbrüste.

Groß und klein, schwer und leicht

Die Spannbreite der Werke von Markus Meurer ist hier zu erkennen: Da ist oben der große und schwere Block, zusammengefügt aus einer Vielzahl von Materialien, unten das relativ kleine Werk aus nur wenig Materialien, wegen des Steins schwer.

Markus Meurer, Kunst ist Gewicht, 2014, Assemblage, 27 x 13 x 7 cm. Foto P. Nieting

Ganz leicht das dritte Werk, das geradezu spielerisch wirkt, das nur aus verschiedenem Draht besteht.

Markus Meurer, Beginn einer Entstehumg, 2018, Assemblage, 32 x 10 x 5 cm. Foto P. Nieting

Meurer-Infos auf Hindi

Jetzt können sich kunstinteressierte Inder auch in eigener Sprache und Schrift über Markus Meurer und seine Kunst informieren. Im Netz wurde kürzlich ein Artikel in der in Indien am meisten verbreiteten Schrift Davanagari veröffentlicht, der die Angaben des deutschen Wikipedia-Eintrags über Markus Meurer auf Hindi bringt (https://fr.infon.in/9503797/1/markus-meurer.htmlt) . Eine Kurzfassung ist auch im Hindi-Wikipedia erschienen.

Hier eine kleine Kostprobe, wie das aussieht:

Markus Meurer

ⓘ Markus Meurer

मार्कस Meurer है एक जर्मन कलाकार डार्ट ब्रुत. यह बदल पाया सामग्री वस्तुओं में आलंकारिक और उत्पाद कोलाज.

1. अपने जीवन और काम

बचपन से मार्कस Meurer सीखा है अपने पिता के साथ, कलाकार डार्ट सकल उसे भी, फिराना करने के लिए सरौता और तार का उत्पादन करने के लिए वस्तुओं या आलंकारिक. लेकिन जब अपने पिता का निर्माण किया है बाइक सबसे यथार्थवादी के रूप में संभव है, मार्कस, उसे, जारी किया गया है और अधिक से अधिक में अपने काम है. तार के साथ यह जोड़ता है सामग्री, आम तौर पर माना जाता है के रूप में बेकार है, बनाता है और आंकड़े animists, अक्सर संकर प्राणियों के बीच मनुष्य, पशु और मशीन. के रूप में वह नहीं रह सकता है अपने काम से dartiste, वह अर्जित रहने वाले अपने छोटे मोटे काम के साथ. अपने रचनात्मक काम dartiste अभी भी देता है यह की शक्ति को नियंत्रित करने के लिए अपने जीवन है.

2006 तक, वह रहते थे में ज्यादातर अपने पिता के घर में Monreal, एक गांव में एइफेल. इन वर्षों में, वह इस घर में एक तरह का संग्रह । की मौत के बाद उसके माता-पिता, जीवन के Monreal, यह तेजी से मुश्किल हो गया. दोनों के बीच 2006 और 2008 में वह रहते थे के साथ अपने अंग्रेजी में इंग्लैंड में है. यह समय है खोज छपी उनकी किताब: मरने Plange आक्रोश । इस बीच, नगर पालिका के Monreal, घोषित किया गया था निर्जन और ध्वस्त कर दिया था.अपने पिता के घर.

की सहायता के साथ एक दोस्त है, मार्कस Meurer और उसकी पत्नी को वापस कर रहे हैं जर्मनी में 2008 में. वे रहते हैं के बाद से केवेलएर में लोअर राइन. अपने अपार्टमेंट में सेवा की है, उसे उसी समय एक कार्यशाला और एक शोरूम है । के सक्रिय समर्थन के साथ श्रीमती. लिसा Inckmann, के निदेशक Kunsthaus Kannen में Münster, एमेच्योर डार्ट साइट पर कर रहे हैं करने के लिए प्रतिबद्ध दिखाने के काम मार्कस Meurer में कई प्रदर्शनियों में जर्मनी में और विदेशों में ।

संग्रह डच संग्रह डे Stadshof खरीदा था महत्वपूर्ण काम करता है और प्रस्तुत किया था उन्हें प्रदर्शनियों में. वह योगदान दिया है करने के लिए जाना जाता है Markus Meurer एक व्यापक दर्शकों के लिए. हाल के वर्षों में, मार्कस Meurer का उत्पादन बढ़ गया है कोलाज, को प्रतिबिंबित जो उनकी दृष्टि की दुनिया.