Der „Chef“ hat sich befreit

Einmal nur war die Großplastik „Chef“ von Markus Meurer öffentlich bei einer Ausstellung in Düsseldorf zu sehen, direkt nach ihrer Entstehung. In der übrigen Zeit stand sie in Meurers kleiner Atelierwohnung.
Aber zu sehen war sie schon lange nicht mehr. Immer wieder befestigte der Künstler kleine Objekte am großen Werk, bis das darunter nur noch zu ahnen war.

Markus Meurer, Chef (Ausschnitt), Assemblage, 2015, 130 x 30 x 23 cm. Foto P. Nieting

Jetzt ist der „Chef“ mit Getöse umgefallen und hat die Wohnung blockiert. Es blieb nichts anderes übrig, als die vielen kleinen Objekte, die den „Chef“ verdeckten, aufzunehmen, zu sichten, zu fotografieren und zu verpacken für den Transport ins Depot.

Markus Meurer, Olympus-Hund (Corona-Schnüffler), Assemblage, 2018. Foto P. Nieting

Einige der Werke sollen im Laufe der Zeit hier gezeigt werden.

Markus Meurer, Zwitscher-Vogel, Assemblage, 2020. Foto P. Nieting

Der „Chef“ aber steht im Moment wieder eindrucksvoll frei an seinem Ort.

Markus Meurer im arabischen Internet

Informationen über Markus Meurer kann man im Internet auf den unterschiedlichsten Seiten in vielen Sprachen finden. Bei Wikipedia gibt es Seiten auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Spanisch. Auf unserer Webseite (www.haus-nieting.de) auf Deutsch und Englisch, auf der Seite „outsider.envirements.blogspot.com“ auf Englisch und auf der Seite „www.outsiderart.com“ auf Italienisch und Englisch.
Ganz überraschend erschien jetzt bei dem Wikipedia-Artikel über Markus Meurer auf der Seitenspalte, die auf Wikipedia-Artikel in anderen Sprachen verweist, ein neuer Eintrag in einer mir unbekannten Schrift.

Von syrischen Bekannten konnte ich erfahren, dass es sich um ägyptisches Arabisch handelt, das in vielen Ländern der arabischen Welt verstanden wird. Auch hier ist Markus Meurer jetzt vertreten.

Aus dem Fundus ans Licht

Markus Meurer, Der Zauberer, Material-Collage, 2015, 42 x 53 x 8 cm. Foto P. Nieting

Die Corona-Epidemie wirft alles durcheinander. Kontakte sind eingeschränkt. Geplante Ausstellungen werden verschoben. Das gilt auch für Markus Meurer.

Markus Meurer, Scherben-bringen-Glück – Teller, Assemblage, 2015, 21 x 21 x 5 cm. Foto P. Nieting

Dabei warten viele Werke von ihm darauf, der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Hier weitere Werke, die aus dem Keller ans Licht gebracht wurden.

Markus Meurer, Margarete Meurer, Assemblage, 2015, 21 x 13 x 5 cm. Foto P. Nieting

Margarete Meurer war die Großmutter von Markus Meurer, die er sehr geschätzt hat. Sie war eine gute Schützin. In der Dose (im roten Kreis) ist ein Einschussloch zu sehen.

Markus Meurer, Dosenbär, Assemblage, 2016, 24 x 17 x13 cm. Foto P. Nieting

Collagen aus dem Keller

Bei der Räumung des Kellers kamen auch bemerkenswerte Collagen ans Licht, die schon durch ihre unterschiedliche Gestaltung bestechen. Die Titel, die ich ihnen gegeben habe, sind nur vorläufige Arbeitstitel, Markus Meurer muss ihnen ihre endgültigen Titel noch geben.

„Albert Einstein“. Markus Meurer fühlt sich dem Physiker sehr verbunden, fast verwandt. (Denn seine Frau ist eine geborene Isaac. In einer Gedankenkette kommt er von diesem Namen auf den Pysiker Isaac Newton, und von diesem auf Albert Einstein. Solche Assoziationen findet man bei ihm häufiger.) Die vorgefundenen Fotos wurden von ihm teilweise übermalt, auf den Sternen sind Knopfbatterien aufgeklebt, die sie glänzen lassen.

„Jasmin“. Der Name der Tochter taucht öfter in seinen Kunstwerken auf. In dieser Collage hat Meurer in die typisierte Darstellung seines Heimatortes Monreal mit den beiden Burgruinen und der Bahnstrecke ein vorher zerrissenes Foto mit einer jungen Frau integriert.

„Kevelaer“. Eine Darstellung des jetzigen Wohnorts des Künstlers. Im Mittelpunkt des Bildes steht das Foto der Maienbasilika des Wallfahrtsortes Kevelaer mit Fahnen und Wallfahrern. Die auf dem Platz vor der Kirche vorhandenen Bäume sind weiter ausgemalt und umgeben diese wie eine überbordende Natur. Darin befinden sich rechts und links unverhältnismäßig große Figuren, die auf die Kirche hinweisen bzw. zu ihr hinlaufen.

„3 M“. Eine eigenwillige Collage, die mit Farben und Körper(teilen) spielt. In Blau ein halbes Gesicht und der Schriftzug 3 M (Markus Meurer Monreal), in Oker eine Unterteilung mit einer Frauenfigur im Kopfstand, die einen blauen Bikini trägt. Das Ganze wird umrahmt von geometrischen und figürlichen Darstellungen in Blau- und Okertönen.

Schätze aus dem Keller

Das war ein trauriger Tag für Markus Meurer. Er sammelt immer viel „Materie“, um daraus Kunst zu machen. Da häuft sich mit der Zeit einiges an, was er nicht sofort verwenden kann. Und in den beengten Wohnverhältnissen, in denen er lebt, kommt es dann manchmal zum Konflikt mit seiner Umgebung, weil die sich dadurch gestört fühlt.

So musste am Anfang dieses Monats eine große Menge der von ihm gesammelten Materie, die im Keller lagerte, entfernt werden. Dabei zeigte sich, dass sich inmitten der Materie auch zahlreiche Kunstwerke befanden, für die in seiner Wohnung offensichtlich kein Platz mehr gewesen war.

Einige der geborgenen Werke sollen hier gezeigt werden. Einen Titel haben die Werke im Moment noch nicht. Wegen der Corona-Pandemie konnte ich Markus Meurer noch nicht danach fragen. Ich werde sie später nachtragen.

Neues aus dem Atelier

Recklinghausen-Fisch, 2019

Markus Meurer, Recklinghausen-Fisch, 2019, Assemblage, 35 x18 x 30 cm. Foto P. Nieting

Einige Arbeiten von Markus Meurer aus den letzten Monaten, die nun darauf warten, ausgestellt zu werden und einen neuen Besitzer zu erfreuen.

Hans Henin

mit dem Roller nach marraK’esch

2019 verstarb überraschend der Künstler und Kunstförderer Hans Henin. Zu seinem Geburtstag am 15. Februar 2020 wird in der Galerie „bergerie des arts / K 22“ in Düsseldorf, Berger Allee 1, um 19 Uhr, eine Ausstellung mit Werken von ihm aus den Jahren 1966 – 2019 eröffnet.

In dieser Ausstellung ist ein Raum vorgesehen für Werke von Künstlern, die sich Hans Henin verbunden fühlen. Dazu gehört auch Merkus Meurer, der hier seinen „Gießkannenarzt“ zeigt.

Markus Meurer, Gießkannen-Arzt, Assemblage, 2015, 13 x 15 x 3 cm. Foto P. Nieting

Ein richtiger Schritt nach vorn

Markus Meurer, Der richtige Schritt nach vorn, Assemblage, 2018, 54 x 18 x 40 cm. Foto P. Nieting

Das neue Jahr fängt gut an für Markus Meurer.

Die Jahresausstellung im Kunsthaus Kannen in Münster, die bisher schon sehr erfolgreich für den Künstler gelaufen ist, dauert noch bis zum 26. Januar 2020. Wer sich beeilt, kann sie noch sehen.

Für die Ausstellung „Pappel La Papp“, die am 25 April 2020 in Recklinghausen eröffnet wird, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Ich werde rechtzeitig darüber informieren.

Im Juni findet die „Art Brut Biennale“ in Hengelo/Niederlande statt, dafür beginnen die Vorbereitungen allmählich. Auch darüber wird hier berichtet.

Zum Jahreswechsel ein Engel

Markus Meurer, Goldener Tubenengel, 2018, Assemblage, 29 x 10 x 17 cm. Foto P. Nieting

Ein Engel mit Flügeln, teilweise golden, kniend, mit gefalteten Händen.

Aber Meurer hat keinen normalen Engel geschaffen. Dieser ist grob gestaltet. Er hat eine eigenwillige Kopfbedeckung und trägt ein Gepäckstück auf dem Rücken. Und sieht staunend nach vorne.

Welche Funktion der Engel hat, bleibt offen.

Fingerübungen

Markus Meurer, Angst-vor-der-Angst-Käfer, 2019, Assemblage, 11 x 18 x 20 cm. Foto P. Nieting

Drei kleine Arbeiten von Markus Meurer, die in der letzten Zeit entstanden sind. Nur wenige Materialien, Verpackungsreste, die herumliegen, etwas Draht dazu, und mit Hilfe einer kleinen Zange verbindet Meurer die Materialien zu einem Käfer.

Markus Meurer, Kinder-haben-Pudding-gern-Käfer, 2019, Assemblage, 6 x 10 x 15 cm. Foto P. Nieting

Der Künstler braucht dabei nicht nachzudenken, seine Hände arbeiten fast wie von selbst. Und doch ist dann jeder Käfer, der entstanden ist, in seiner Art verschieden.

Markus Meurer, Lustiges Kinder-Käferlein, 2019, Assemblage, 10 x 11 x 8 cm. Foto P. Nieting

Jahresausstellung 2019

Die Jahresausstellung 2019 im Kunsthaus Kannen, eine Verkaufausstellung für Outsider-Kunst, ist eröffnet. Die Besucher erwartet in Münster eine abwechslungsreiche und faszinierende Ausstellung mit alten Bekannten und neuen Talenten. Auch die filigranen Kunstwerke von Markus Meurer sind hier vertreten.

Die Ausstellung dauert bis zum 27. Januar 2020, sie ist geöffnet von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 13 bis 17 Uhr. Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9, 48163 Münster.

Collagen im Blickpunkt

Das „2×2 Forum“ im Kunsthaus Kannen in Münster liegt hinter uns, die Werke von Markus Meurer fanden auch hier wieder starke Resonanz.

Durch die Gestaltung des Standes wurde der Blick der Besucher auch auf die Collagen des Künstlers gelenkt, eine für ihn wichtige Werkgruppe, die aber oft neben den Skulpturen weniger Beachtung findet.

Markus Meurer, Ballkönigin, Collage, 2010, 31 x 28 cm. Foto P. Nieting

Hier beispielsweise greift der Künstler die Farbe und den Hintergrund eines Zeitungsausschnitts auf und unterstützt ihn durch die Unterlage und die neue Überschrift. Dass da ein Stück einer Wasserarmatur zu sehen ist, stört ihn genauso wenig wie die Wassertropfen, die statt Sterne zu sehen sind.

Markus Meurer, wery Kret etz Klever (Very great, it’s clever), Collage, 2010, 40 x 23 cm. Foto P. Nieting

Bei dieser Collage verstärkt Meurer den Ausdruck der Sängerin durch die Farbe und die aufgeklebte Silberfolie, es entsteht eine traumhafte Situation. Durch die grobe Aufhänge-Konstruktion erdet er das Bild.

Meurer in Münster

Die Internationale Kunstmesse „2×2 Forum“ im Kunsthaus Kannen in Münster kann beginnen. Gestern haben wir den Stand für Markus Meurer eingerichtet. Er wird den Besuchern einen guten Einblick in die Vielfalt der Arbeiten des Künstlers geben können.

Ort: Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9, 48163 Münster

Zeit: 3. – 6. Oktober 2019, jeweils 11 – 17 Uhr

Kunstmesse „2 x 2 Forum“ in Münster

Vom 3. bis 6. Oktober (Donnerstag bis Sonntag) 2019 findet in Münster das „2 x 2 Forum“, die Internationale Messe für Outsider Art statt. Veranstaltungsort ist das Kunsthaus Kannen, 48163 Münster, Alexianerweg 9. Die Messe ist jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Auf der Messe werden auch wieder Werke von Markus Meurer gezeigt und zum Kauf angeboten. Im Moment läuft die Vorbereitung für die Präsentation auf Hochtouren, denn die Besucher sollen einen Einblick in die Breite der künstlerischen Arbeit des Künstlers bekommen.

Markus Meurer, Auspuff-Engel, Assemblage, 2012, 18 x 26 x 50 cm.
Foto P. Nieting

Pistolen

Pistolen findet man öfter unter den Werken von Markus Meurer. Fragt man ihn, warum das so ist, spricht er davon, dass die Liebe, die er von seiner Mutter bekommen hat, die die Menschen heilen soll, immer bedroht ist. Die Pistolen stehen für die Angreifer, sie bedrohen die Menschen. Der Künstler will die Welt aber sicherer machen. „Ich verharmlose die Gefahren“, sagt er. Er nimmt den Waffen ihre Gefährlichkeit.

Markus Meurer, Pistole, Assemblage, 9 x 3 x 21 cm, 2019. Foto P. Nieting

Bei dieser in diesem Jahr entstandenen Pistole ist die Pistole als Waffe gut zu erkennen, aber bei genauerer Betrachtung verliert sie ihren Schrecken. Einen Abzugshebel hat die Pistole zwar, aber der ist nicht funktionsfähig. Der Lauf der Pistole ist schnell als Kappe eines Kugelschreibers zu identifizieren. Das Gehäuse besteht aus Pappe. So wird die Waffe der Lächerlichkeit preisgegeben.

Markus Meurer, Pistolenschrecke, Assemblage, 13 x 14 x 27 cm, ca. 1985. Foto P. Nieting

Bei diesem (älteren) Werk geht Meurer anders vor. Er nimmt zwar ein Teil einer wirklichen Pistole und ergänzt sie durch einen neuen Schaft aus grob bearbeitetem Holz. Aber dann dreht er die Pistole und gibt ihr Füße und Fühler und lässt sie zu einem Insekt werden. Meurer hat die Funktion der Waffe wirklich verdreht: Aus einem Instrument zum Töten ist ein robustes Lebewesen geworden.

Mystic Man

Eine große Figur wächst in Meurers Wohn-Atelier, derzeitiger Name:  „Mystic Man“. Markus Meurer arbeitet an solchen Werken nicht ohne Unterbrechung, intensive Arbeitsphasen wechseln sich mit Ruhephasen ab. Das erste Foto zeigt das Werk im April 2019, die Figur besteht fast ausschließlich aus Metallteilen und Draht.

Markus Meurer, Mystic Man, Assemblage, April 2019. Foto P. Nieting

Im Laufe der letzten Monate hat sich das Werk verändert, es ist nicht mehr so streng, andere Materialien geben ihm mehr Farbe und lockern es auf.

Markus Meurer, Mystic Man, Assemblage, 200 x 104 x 50 cm, Juli 2019. Foto P. Nieting

Hier eine Detailaufnahme des Gesichts von der Figur:

Markus Meurer, Mystic Man (Detail), Assemblage, 2019. Foto P. Nieting

Kleine Kunstwerke

Während in der Wohnung von Markus Meurer wieder eine überlebensgroße Figur wächst, ist gleichzeitig ein kleines Kunstwerk entstanden, das durch seine Zierlichkeit besticht und durch die Verwendung der Materialien verblüfft.

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Markus Meurer, Ich werd reich, Assemblage, 8 x 2,5 x 14 cm, 2018. Foto P. Nieting

Der Titel von Meurers Werk „Papa, Monreal“ von 2015 verwundert zuerst, weil nicht sein Herkunftsort Monreal, sondern sein jetziger Wohnort Kevelaer als Schriftzug deutlich hervorsticht. Aber  Monreal ist durch die schematisch dargestellte Burg präsent,  sein Vater als Motorradfahrer. Beide sind in Meurers Gedankenwelt immer anwesend, genau so wie sein „Molekül“, seine Traumfrau.

Markus Meurer, Papa, Monreal, Assemblage, 16 x 10 x 2 cm., 2015. Foto P. Nieting

Kunst und Blumen

Im letzten Jahr konnte man in Recklinghausen in einem leeren Treibhaus Kunstwerke sehen, wo sie eine ganz andere Wirkung entfalten konnten als in einem Galerie-Raum oder einem Museum.

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Markus Meurer, Gießkannenkunst, Assemblage, 2009, 40 x 14 x 43 cm. Foto P. Nieting

In diesem Jahr wartet in Recklinghausen ein neues Seh-Erlebnis auf die Besucher: Die Kunstwerke wurden in einen Zusammenhang mit Tischen voller blühender Pflanzen gebracht. Und wieder ist die Wirkung überraschend. Das muss man sich ansehen!

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Markus Meurer, Tauchergeschmack, Assemblage, 2013, 34 x 38 x 14 cm. Foto P. Nieting

Die Ausstellung geht noch bis zum 9. Juni 2019. Öffnungszeiten: Mo – Fr. 9.00 – 12.30 und 14.30 – 18.00, Sa 9.00 – 14.00, So 10.30 – 12.30. Floristik Tausch, Westerholter Weg 155, Recklinghausen.

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Markus Meurer, Propeller-Schrecken-Maggi-Antriebsmaschine, Assemblage, 2014, 37 x 36 x 43 cm. Foto H. Nieting

Matinee zu Markus Meurer im Gelderner Wasserturm

Am 12. Mai 2019 findet im Wasserturm in Geldern am Bahnhof um 11 Uhr eine Matinee statt, die Markus Meurer gewidmet ist.

Zuerst wird ein Film über den Künstler gezeigt, den die Kunsthistorikerin Elvira van Eijll und die Filmemacherin Thierry Abels 2013 gedreht haben. Das 45minütige Werk zeigt Meurer in seinem Lebensraum in Kevelaer und lässt ihn über seine Kunstauffassung erzählen und seine Herkunft aus der Eifel.

Im Anschluss an den Film wird  Jan Henin eigene Vertonungen von Texten aus dem Buch „Die plange Angst“ vortragen. Meurer hat das Buch während eines Aufenthalts in England geschrieben.

Treibhaus Voll Kunst!

Die Ruhrfestspielstadt Recklinghausen bringt zu den Festspielen nicht nur Theaterstücke, auch die bildende Kunst hat ihren festen Platz in dem Kulturprogramm.

In diesem Jahr versammelt Markus Jöhring Vertreter der freien Kunstszene im „Treibhaus Voll Kunst!“. Ein altes Treibhaus bietet dabei der Kunst ein ganz besonderes Ambiente.  Auch Markus Meurer zeigt hier einige Werke, u.a. diesen bisher noch nicht ausgestellten Fisch.

10. Markus Meurer, Erkannte Existenz, Assemblage, 2014, 23 x31 x 70 cm.

Markus Meurer, Erkannte Existenz, Assemblage, 2014, 23 x31 x 70 cm. Foto P. Nieting

Die Ausstellung dauert vom 11. Mai bis zum 9. Juni 2019, die Vernissage ist am 11. Mai, 16 Uhr.

Öffnungszeiten: Mo – Fr  9.00 – 12.30 und 14.30 – 18.00,  Sa  9.00 – 14.00,  So 10.30 – 12.30       Veranstaltungsort: Floristik Tausch, Westerholter Weg 155, Recklinghausen.