Archiv der Kategorie: Allgemein

Emmanuel Merle zu Markus Meurer

In dem Katalog zur „art partagé 2018“ in Rives setzt sich der französische Lyriker Emmanuel Merle mit den Werken in der Ausstellung auseinandert.

Bei Markus Meurer geht er auf dessen großen Figuren ein. Er schreibt:

Que voit-on lorsqu’on éviscère une télévision ? Lorsqu’on désosse un ordinateur ou un portable ? S’imagine-t-on ramper dans les circuits labyrinthiques et numériques des big data ?

Le chaos organisé, le recyclage des déchets industriels et informatiques et la rationalisation déjantée du sousobjet débouchent, c’est selon, sur la tendresse ou l’angoisse, deux faces d’une même pièce rouillée ou étincelante.

Car l’humain est au cœur de ces sculptures, un humain que son augmentation technologique en cyborg ne pourra jamais faire complètement disparaître.

Markus Meurer, Chemiker, Assemblage, 2015, 185 x 60 x 60 cm.     Foto P. Nieting

Hier der Versuch einer Übertragung ins Deutsche (mit Dank an Jan, Ingrun und Anny):

Was kommt zum Vorschein, wenn man einen Fernseher zerlegt? Wenn man einen Computer oder ein Handy auseinandernimmt? Stellt man sich bisweilen vor, durch die labyrinthischen digitalen verschlungenen Wege kriechen zu können?

Die Organisation des Chaos, die Verwertung von industriellen Abfällen und weggeworfenen Datenträgern, die Freilegung von Darunterliegendem, sie erzeugen etwas gleichermaßen Zartes und Furchterregendes, zwei Seiten einer Medaille, verrostet und sternenfunkelnd zugleich.

So wohnt diesen Skulpturen etwas zutiefst Menschliches inne, etwas Menschliches, das trotz ihrer Überhöhung zu Maschinenwesen niemals ganz verschwindet.

 

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Aus der Werkstatt

Neben der Arbeit an Skulpturen greift Markus Meurer auch immer wieder einmal zu Pinsel oder Stiften und malt expressive Bilder.

Markus Meurer in seinem Arbeitsraum 2018. Foto P. Nieting

Nach kurzer Zeit sind die Bilder durch aufgeklebte Ausschnitte ergänzt.

Markus Meurer, Gesicht (Ausschnitt), 2018. Foto P. Nieting

Daneben arbeitet Meurer aber auch direkt an Collagen, die zeigen, womit er sich gedanklich auseinandersetzt.

Markus Meurer, Collage, 2017. Foto P. Nieting

Markus Meurer in Südfrankreich

In diesem Herbst sind Werke von Markus Meurer zum ersten Mal in Südfrankreich zu sehen. Nach der Ausstellung  in Paris in der „Halle Saint Pierre“ 2014/15 ist das sein zweiter Auftritt in Frankreich.
Bei der „7ème Biennale de l’art partagé“ in Rives (zwischen Lyon und Grenoble) wird er als Entdeckung angekündigt, als wichtiger Vertreter der deutschen Outsider.

Markus Meurer, Eulenfalter, Assemblage, 2016, 8 x 17 x 15 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung wird am 20. Oktober 2018, 18.30 Uhr, eröffnet und bis zum 18. November gezeigt. Ausstellungsort ist die Salle F. Mitterand, 96, rue Sadi Carnot in 38140 Rives.

Auch in Rives: Markus Meurer, Die 1. Ärztin, Assemblage, 2015 (Aussschnitt). Foto: P. Nieting

 

Markus Meurer’s Atelier

Wohnung von Markus Meurer in Kevelaer

Markus Meurer: Atelier in Kevelaer, Juli 2018. Foto: P. Nieting

Ein Besuch bei Markus Meurer in seinem Atelier in Kevelaer ist wie das Eintauchen in eine Zauberwelt. Man braucht viel Zeit, um in dieser Fülle die  vielen einzelnen Objekte in ihrer Schönheit zu entdecken.

Kunst und Handwerk

Das Handwerk dient einem praktischen Zweck, die Kunst braucht nicht unter diesen Bedingungen zu arbeiten. Ein Künstler muss  zwar die Regeln und Griffe seiner Tätigkeit beherrschen wie ein Handwerker, aber er schafft aus dem Nichts heraus Gestalt.

Markus Meurer, Japanerin, Assemblage, 2017, 11 x 22 x 16 cm. Foto: P. Nieting

Bei Markus Meurer sind es oft Tiere, die kein Zoologiebuch kennt, die aber nichtsdestotrotz leben. Er lässt das Material, das ihm zur Verfügung steht, eine Daseinsform gewinnen, die nicht in dessen ursprünglicher Existenz angelegt war. Volumen, Farben und Linien verwandeln sich nach dem Willen des Künstlers. Dabei wirken  eine deutlich erkennbare handwerklich-technische und eine schwer fassbare geistige Tätigkeit zusammen und erzeugen eine neue Realität.

Markus Meurer, Blumenschmuck-Starter-Skorpion, Assemblage, 2017, 18 x 17 x 27 cm. Foto: P. Nieting

Diese kann nun, solange sie dauert, in den Augen, Herzen und Hirnen anderer Menschen unabsehbar Eindrücke, Empfindungen und Gedanken auslösen.

(In Anlehnung an Ausführungen von Gerhard Ulrich in seiner Broschüre „Was ist Kunst?“, Gütersloh 1967, S.7f.)

Markus Meurer, Kuck-nach-Oben-Biene, Assemblage, 2018, 13 x 12 x17 cm. Foto: P. Nieting

Tierisches

Markus Meurer, Superkekskäfer, Assemblage, 2008, 20 x 17 x 40 cm. Foto: P. Nieting

Markus Meurer, Grünes Schneckenglück, Assemblage, 2010, 30 x 8 x 14 cm. Foto: P. Nieting

Zwei tierische Skulpturen von Markus Meurer aus seiner Anfangszeit in Kevelaer.

Aus dem Atelier

Hier zwei neue Werke von Markus Meurer, die etwa gleichzeitig entstanden und sehr verwandt sind:

Markus Meurer, Die schnelle Reinigungsmaschine der Liebe, Assemblage, 2018, 17 x 15 x 28 cm. Foto: P. Nieting

Markus Meurer, Die Liebe zur Kunst, Assemblage, 2018, 20 x 13 x 5 cm. Foto: P. Nieting

Und ein älteres, das der Künstler jetzt freigegeben hat.

Markus Meurer, Sexgott-Erinnerung, Assemblage, 2010, 21 x 12 x 7 cm. Foto: P. Nieting

 

 

 

Meurers Moleküle nach Hengelo

Endlich kann eine wichtige Werkgruppe von Markus Meurer einer größeren Öffentlichkeit gezeigt werden.
Es handelt sich um 6 lebensgroße Figuren, die 2015 und 2016 in einem intensiven Arbeitsprozess in Kevelaer entstanden sind. Der Künstler hat viele Fundstücke und Lebenszeugnisse in diese Figuren eingearbeitet, die damit quasi ein Stück seines Lebens präsentieren. Es sind „Moleküle“, Frauengestalten, die für Meurer Unterstützerinnen sind. Lange Zeit konnte er nicht auf die Kraft verzichten, die von diesen Figuren ausgeht.

Bemerkenswert ist der Kontrast zwischen den glatten Gesichtern der Schaufensterpuppen und dem ungefügen Korpus der Figuren. Jetzt hat er die Figuren auf eine Reise zur 3. Art Brut Biennale nach Hengelo / NL geschickt, wo die Besucher sich mit ihnen auseinandersetzen können.
Am 12. Mai 2018 wurden sie in Kevelaer abgeholt, in der Ausstellung werden sie ab dem 25. Mai 10 Tage zu sehen sein.

Markus Meurer bei der Art Brut Biennale 2018 in Hengelo

Die Art Brut Biennale in Hengelo / NL ist im Jahre 2018 noch internationaler als in den Vorjahren. Teilnehmer aus Holland, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und aus Japan zeigen hier ihre Kunstwerke.
Markus Meurer ist hier seit der ersten Ausstellung mit wichtigen Werken vertreten. Auch in diesem Jahr werden seine beeindruckenden Arbeiten die Besucher anziehen.

Markus Meurer, Rochenflieger, Assemblage, 2017, 11 x 33 x 23 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung wird am 25. Mai 2018 um 20 Uhr eröffnet im Hazemeijer-Komplex, Tuindorpstraat 61, 7555 CS Hengelo. Bis zum 3. Juni 2018 ist sie täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Markus Meurer, Wal-Haifischlein, Assemblage, 2017, 7 x 10 x 18 cm. Foto: P. Nieting

Gerhard Ulrich: Was ist Kunst? (Ordnung und Eigenart)

„Alle Kunstwerke zeigen Gesetzmäßigkeit. Sie haben eine nur ihnen innewohnende Ordnung, einen nur ihnen eigentümlichen Rhythmus, die sich sowohl im Gesamt wie in den Teilen äußern. … Dieses Ordnungsprinzip ist zutiefst mit der inneren Beschaffenheit und Begabung des Künstlers verknüpft, es drückt sein Wollen und Vermögen aus.  Aber es hängt auch von den Möglichkeiten ab, die der jeweiligen Kunstgattung zur Verfügung stehen. Es geht dabei um Materialien und Werkzeuge, zu denen vom Künstler her ganz bestimmte Neigungen bestehen.“

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Markus Meurer, Petra – Ma Maid (Detail), Assemblage, 2008, 54 x 25 x 30 cm. Foto: P. Nieting

„Denn in der Kunst gibt es immer wieder eine Zone, in der Geistig-Seelisches und Materiell-Technisches untrennbar ineinander übergehen oder sich gegenseitig bedingen. Das Kunstwerk ist nicht nur Geist und Seele, sondern auch Leib. Dieser Leib aber besteht aus Flächen und Körpern, aus Maßen und Proportionen, aus Linien und Farben. …Man bringt diese Elemente zueinander in Ordnungsverhältnisse. In dieser ‚Komposition‘ werden sie dissonant zu Spannungen gebracht oder harmonisch gelöst.“ (Gerhand Ulrich, Was ist Kunst?, Gütersloh 1967, S. 26 f.)

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Markus Meurer, Petra – Ma Maid, Assemblage, 2008, 54 x 25 x 30 cm. Foto: P. Nieting

Freigegeben

Markus Meurer, Kunststrahler, 2017, 22 x 18 x 6 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung in Berlin ist beendet, die Arbeit für die Kunst bleibt. Hier zwei neu freigegebene Werke.

Markus Meurer, Segelboot spezial, 2015, 28 x 40 x 14 cm, Foto: P. Nieting

Starke Resonanz

Die Ausstellung „Markus Meurer“ in der Galerie ART CRU stößt in Berlin auf starke Resonanz. Der „Tagesspiegel“ machte mit einem Foto auf die Ausstellung aufmerksam, andere Tageszeitungen wiesen auf die Eröffnung hin.
Die Ausstellung verlangt dem Betrachter viel ab: Die Werke sind sehr eigenwillig präsentiert, oft an Schnüren gereiht oder als Häufung angeordnet, nur wenige wurden als Einzelwerke hervorgehoben. Man muss schon sehr genau die einzelnen Werke in den Blick nehmen, um ihre Qualität zu erkennen.

Galerie ART CRU Berlin, „Markus Meurer“, 8.3.-7.4.2018

 

Fritz Meurer und sein Sohn Markus Meurer

Auch der Vater von Markus Meurer, Fritz Meurer (1932 – 2003), war ein Outsider Künstler. Er schnitzte und kolorierte naturgetreu kleine Figuren aus Holz, die er an Touristen verkaufte.

Fritz Meurer, Hummeln, ca, 1970. Foto: P. Nieting

In den 70er und 80er Jahren meißelte er für den Besitzer eines Steinbruchs Figuren aus dem da abgebauten Lava-Basalt.

Fritz Meurer, Figur im Mayener Grubenfeld. Foto: P. Nieting

Als Motorrad-Freak baute er auch aus Abfallmaterialien kleine Motorräder, die den Originalen verblüffend ähnlich sahen. Diese Motorrad-Modelle von Fritz Meurer  wurden durch die Vermittlung des Bildhaues Udo Weingart von 1968 bis 1972 in Galerien und Museen ausgestellt (Galerie Werner, Köln, Folkwang Museum Essen, frans hals museum, Haarlem). Fritz Meurer zog sich aber bald wieder aus der Öffentlichkeit zurück. Seine Werke sind weit verstreut. Wenige sind in seiner Familie erhalten.

Fritz Meurer ließ seinen Sohn Markus schon als Kind bei seiner Arbeit zusehen und selbst arbeiten und unterstützte ihn. Dass Markus immer stärker seiner Fantasie freien Lauf ließ, begrüßte er. „Du bist besser als ich“, soll er gesagt haben.

Markus Meurer bewundert seinen Vater sehr, aber mit dessen Werken verfährt er ebenso wie mit den eigenen: Wenn er fühlt, dass sie verändert werden wollen, scheut er nicht davor zurück, sie weiter zu bearbeiten. Ein altes Motorrad-Modell seines Vaters, das lange in seinem Arbeitsraum stand, erhielt plötzlich einen Fahrer nach der Art von Markus und so entstand die folgende Arbeit:

Fritz Meurer, Motorrad, ca. 1970, erweitert von Markus Meurer, 2015, Assemblage, 30 x 15 x 42 cm. Foto: P. Nieting

 

Kunst im Karton

Eine kleine Sozialwohnung in Kevelaer und ein produktiver Künstler: Das passt nur schwer zusammen, das gibt Konflikte. Die Wohnung ist erst voll, dann übervoll, und die Kunstwerke müssen irgendwo bleiben. Erst vor der Etagentüre, dann im Flur, dann auf dem Vordach. Bis die Vermieterin einschreitet und das verbietet. Doch lässt sich Kreativität verbieten?

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Markus Meurer in seinem Wohnzimmer / Atelier Dezember 2017. Foto: P. Nieting

Im Herbst 2017 findet Markus Meurer einen Ausweg: Die Kunstwerke kommen in große Kartons, und die sollen ins Depot in der Eifel, in dem Freunde alte Werke von ihm aufbewahren.
(Ein Depot am Niederrhein könnte der Künstler gut gebrauchen.)
Die Idee mit der Kunst im Karton arbeitete wohl in Markus Meurer weiter, und plötzlich stapelten sich im Dezember 2017 in seiner Wohnung kleine Kartons bis zur Decke: Der Künstler will  Kunstwerke in Kartons legen, diese zukleben (!), die Kartons bemalen, und dann versteigern.

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Kartons im Wohnraum von Meurer, Dezember 2017. Foto: P. Nieting

Der Ersteigerer bekommt  4 Bilder (auf den 4 Seiten des Kartons), und ein oder mehrere Werke von Meurer im Karton. Der Besitzer müsse den Karton nicht unbedingt öffnen, sagt Meurer, er könne auch das Geheimnis des Inhalts bewahren.

Wir werden sehen, ob diese Idee aufgeht. Mindestens ein „Kunstkarton“ wird im März 2018 in Berlin in der Galerie ART CRU angeboten werden.

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Geoffneter „Kunstkarton“, Januar 2018. Foto: P. Nieting

 

Wunderreiter

Auf ins neue Jahr 2018!
Wir sind gespannt, was es alles bringen wird.

Markus Meurer, Wunderreiter, 2010, 34 x 33 x 42 cm. Foto: P. Nieting

Einige Veranstaltungen, an denen sich Markus Meurer mit Werken beteiligen wird, stehen schon fest:
Galerie Herenplaats, Rotterdam (Ende Januar 2018)
Galerie ART CRU, Berlin (März 2018)
Art Brut Biennale, Hengelo (Ende Mai 2018)

Anderes ist noch in der Planung.

(Und noch bis Ende Januar 2018 sind Werke von Meurer in der Jahresausstellung im Kunsthaus Kannen, Münster)

„Drache“ in Rotterdam – „Dragon“ in Rotterdam

Markus Meurer, Drache, Assemblage, 2009, 16 x 16 x 24 cm. Foto: P. Nieting

Neu – und nur für kurze Zeit – ist im Zentrum von Rotterdam das „Pop-Up-Grow-Big Museum“ entstanden, eingerichtet von der „Stichting Cultureel Rijk“. Bis zum 17. Dezember werden hier Werke von Outsider-Künstlern gezeigt, jeweils Fr / Sa / So von 12 – 18 Uhr. Sonntags sind zusätzliche Aktionen geplant. Der Eintritt ist kostenlos. Mit dabei: Die einzigartigen Werke von Markus Meurer.

Adresse: Westerwagenstraat 68, Rotterdam, Niederlande

Markus Meurer, Gleit-Charming, Assemblage, 2010, 37 x 39 x 23 cm. Foto: P. Nieting

Neue Werke von Markus Meurer in Münster

Vom 21. bis 24. September 2017 findet in Münster die internationale Kunstmesse „2 x 2 – Forum für Outsider Art“ statt. Künstler, Kunstwissenschaftler, Museen und Ateliers treffen sich hier zu einem Ideenaustausch im Kunsthaus Kannen.
Wieder mit dabei ist Markus Meurer, von dem bisher noch nicht gezeigte Werke zu sehen (und zu kaufen) sind.

Markus Meurer, Schöne Leichte, Assemblage, 2015, 10 x 38 x 17 cm. Foto P. Nieting

Wir hoffen, zum ersten Mal einem größeren Publikum auch eine der Großfiguren zeigen zu können, die in den letzten Jahren entstanden sind.
Das Programm des Forums ist auf der Webeite des Kunsthauses zu finden.

Werke von Markus Meurer erwerben?

Auch außerhalb von Ausstellungen in Galerien kann man Werke von Markus Meurer erwerben. Natürlich beim Künstler selbst (wir vermitteln das gerne), aber auch in der ART CRU Galerie in Berlin und im Kunsthaus Kannen in Münster.

Jetzt in Recklinghausen: Markus Meurer, Der Hahn, Assemblage, 2010, 48 x 39 x 46 cm. Foto P. Nieting

Und im August und September 2017 auch bei „Floristk Tausch“ in Recklinghausen. Dort sind in einer Abteilung des Geschäfts Kunstwerke ausgestellt, ein Versuch, die Schwellenangst vor dem Besuch einer Galerie zu nehmen. Man darf gespannt sein, wie der Versuch ausgeht.

Gallery Weekend Berlin

Wer zum Gallery Weekend vom 28.4. bis zum 1.5. 2017 nach Berlin kommt, kann in der Galerie ART CRU  auch neue Werke von Markus Meurer sehen. Wo? Berlin-Mitte im Kunsthof, Oranienburger Straße 27.

Ausstellungsbeteiligung in Berlin

Vom 7. April bis zum 27. Mai 2017 stellt die Galerie ART CRU in Berlin Textilbilder des englischen Outsiders Anthony Stevens aus, die er auf grobe Stoff-Fetzen stickt.
Im Kontrast dazu stehen einige neue Werke von Markus Meurer und bereichern die schöne Ausstellung.

Markus Meurer, Eckenkucker, Assemblage, 2016, 26 x 10 x 8 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung ist geöffnet dienstags – samstags, 12 – 18 Uhr.
Galerie ART CRU, Berlin- Mitte, Oranienburger Str. 27, im Kunsthof.