Archiv der Kategorie: Allgemein

Aus dem Atelier

Hier zwei neue Werke von Markus Meurer, die etwa gleichzeitig entstanden und sehr verwandt sind:

Markus Meurer, Die schnelle Reinigungsmaschine der Liebe, Assemblage, 2018, 17 x 15 x 28 cm. Foto: P. Nieting

Markus Meurer, Die Liebe zur Kunst, Assemblage, 2018, 20 x 13 x 5 cm. Foto: P. Nieting

Und ein älteres, das der Künstler jetzt freigegeben hat.

Markus Meurer, Sexgott-Erinnerung, Assemblage, 2010, 21 x 12 x 7 cm. Foto: P. Nieting

 

 

 

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Meurers Moleküle nach Hengelo

Endlich kann eine wichtige Werkgruppe von Markus Meurer einer größeren Öffentlichkeit gezeigt werden.
Es handelt sich um 6 lebensgroße Figuren, die 2015 und 2016 in einem intensiven Arbeitsprozess in Kevelaer entstanden sind. Der Künstler hat viele Fundstücke und Lebenszeugnisse in diese Figuren eingearbeitet, die damit quasi ein Stück seines Lebens präsentieren. Es sind „Moleküle“, Frauengestalten, die für Meurer Unterstützerinnen sind. Lange Zeit konnte er nicht auf die Kraft verzichten, die von diesen Figuren ausgeht.

Bemerkenswert ist der Kontrast zwischen den glatten Gesichtern der Schaufensterpuppen und dem ungefügen Korpus der Figuren. Jetzt hat er die Figuren auf eine Reise zur 3. Art Brut Biennale nach Hengelo / NL geschickt, wo die Besucher sich mit ihnen auseinandersetzen können.
Am 12. Mai 2018 wurden sie in Kevelaer abgeholt, in der Ausstellung werden sie ab dem 25. Mai 10 Tage zu sehen sein.

Markus Meurer bei der Art Brut Biennale 2018 in Hengelo

Die Art Brut Biennale in Hengelo / NL ist im Jahre 2018 noch internationaler als in den Vorjahren. Teilnehmer aus Holland, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und aus Japan zeigen hier ihre Kunstwerke.
Markus Meurer ist hier seit der ersten Ausstellung mit wichtigen Werken vertreten. Auch in diesem Jahr werden seine beeindruckenden Arbeiten die Besucher anziehen.

Markus Meurer, Rochenflieger, Assemblage, 2017, 11 x 33 x 23 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung wird am 25. Mai 2018 um 20 Uhr eröffnet im Hazemeijer-Komplex, Tuindorpstraat 61, 7555 CS Hengelo. Bis zum 3. Juni 2018 ist sie täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Markus Meurer, Wal-Haifischlein, Assemblage, 2017, 7 x 10 x 18 cm. Foto: P. Nieting

Gerhard Ulrich: Was ist Kunst? (Ordnung und Eigenart)

„Alle Kunstwerke zeigen Gesetzmäßigkeit. Sie haben eine nur ihnen innewohnende Ordnung, einen nur ihnen eigentümlichen Rhythmus, die sich sowohl im Gesamt wie in den Teilen äußern. … Dieses Ordnungsprinzip ist zutiefst mit der inneren Beschaffenheit und Begabung des Künstlers verknüpft, es drückt sein Wollen und Vermögen aus.  Aber es hängt auch von den Möglichkeiten ab, die der jeweiligen Kunstgattung zur Verfügung stehen. Es geht dabei um Materialien und Werkzeuge, zu denen vom Künstler her ganz bestimmte Neigungen bestehen.“

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Markus Meurer, Petra – Ma Maid (Detail), Assemblage, 2008, 54 x 25 x 30 cm. Foto: P. Nieting

„Denn in der Kunst gibt es immer wieder eine Zone, in der Geistig-Seelisches und Materiell-Technisches untrennbar ineinander übergehen oder sich gegenseitig bedingen. Das Kunstwerk ist nicht nur Geist und Seele, sondern auch Leib. Dieser Leib aber besteht aus Flächen und Körpern, aus Maßen und Proportionen, aus Linien und Farben. …Man bringt diese Elemente zueinander in Ordnungsverhältnisse. In dieser ‚Komposition‘ werden sie dissonant zu Spannungen gebracht oder harmonisch gelöst.“ (Gerhand Ulrich, Was ist Kunst?, Gütersloh 1967, S. 26 f.)

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Markus Meurer, Petra – Ma Maid, Assemblage, 2008, 54 x 25 x 30 cm. Foto: P. Nieting

Freigegeben

Markus Meurer, Kunststrahler, 2017, 22 x 18 x 6 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung in Berlin ist beendet, die Arbeit für die Kunst bleibt. Hier zwei neu freigegebene Werke.

Markus Meurer, Segelboot spezial, 2015, 28 x 40 x 14 cm, Foto: P. Nieting

Starke Resonanz

Die Ausstellung „Markus Meurer“ in der Galerie ART CRU stößt in Berlin auf starke Resonanz. Der „Tagesspiegel“ machte mit einem Foto auf die Ausstellung aufmerksam, andere Tageszeitungen wiesen auf die Eröffnung hin.
Die Ausstellung verlangt dem Betrachter viel ab: Die Werke sind sehr eigenwillig präsentiert, oft an Schnüren gereiht oder als Häufung angeordnet, nur wenige wurden als Einzelwerke hervorgehoben. Man muss schon sehr genau die einzelnen Werke in den Blick nehmen, um ihre Qualität zu erkennen.

Galerie ART CRU Berlin, „Markus Meurer“, 8.3.-7.4.2018

 

Fritz Meurer und sein Sohn Markus Meurer

Auch der Vater von Markus Meurer, Fritz Meurer (1932 – 2003), war ein Outsider Künstler. Er schnitzte und kolorierte naturgetreu kleine Figuren aus Holz, die er an Touristen verkaufte.

Fritz Meurer, Hummeln, ca, 1970. Foto: P. Nieting

In den 70er und 80er Jahren meißelte er für den Besitzer eines Steinbruchs Figuren aus dem da abgebauten Lava-Basalt.

Fritz Meurer, Figur im Mayener Grubenfeld. Foto: P. Nieting

Als Motorrad-Freak baute er auch aus Abfallmaterialien kleine Motorräder, die den Originalen verblüffend ähnlich sahen. Diese Motorrad-Modelle von Fritz Meurer  wurden durch die Vermittlung des Bildhaues Udo Weingart von 1968 bis 1972 in Galerien und Museen ausgestellt (Galerie Werner, Köln, Folkwang Museum Essen, frans hals museum, Haarlem). Fritz Meurer zog sich aber bald wieder aus der Öffentlichkeit zurück. Seine Werke sind weit verstreut. Wenige sind in seiner Familie erhalten.

Fritz Meurer ließ seinen Sohn Markus schon als Kind bei seiner Arbeit zusehen und selbst arbeiten und unterstützte ihn. Dass Markus immer stärker seiner Fantasie freien Lauf ließ, begrüßte er. „Du bist besser als ich“, soll er gesagt haben.

Markus Meurer bewundert seinen Vater sehr, aber mit dessen Werken verfährt er ebenso wie mit den eigenen: Wenn er fühlt, dass sie verändert werden wollen, scheut er nicht davor zurück, sie weiter zu bearbeiten. Ein altes Motorrad-Modell seines Vaters, das lange in seinem Arbeitsraum stand, erhielt plötzlich einen Fahrer nach der Art von Markus und so entstand die folgende Arbeit:

Fritz Meurer, Motorrad, ca. 1970, erweitert von Markus Meurer, 2015, Assemblage, 30 x 15 x 42 cm. Foto: P. Nieting

 

Kunst im Karton

Eine kleine Sozialwohnung in Kevelaer und ein produktiver Künstler: Das passt nur schwer zusammen, das gibt Konflikte. Die Wohnung ist erst voll, dann übervoll, und die Kunstwerke müssen irgendwo bleiben. Erst vor der Etagentüre, dann im Flur, dann auf dem Vordach. Bis die Vermieterin einschreitet und das verbietet. Doch lässt sich Kreativität verbieten?

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Markus Meurer in seinem Wohnzimmer / Atelier Dezember 2017. Foto: P. Nieting

Im Herbst 2017 findet Markus Meurer einen Ausweg: Die Kunstwerke kommen in große Kartons, und die sollen ins Depot in der Eifel, in dem Freunde alte Werke von ihm aufbewahren.
(Ein Depot am Niederrhein könnte der Künstler gut gebrauchen.)
Die Idee mit der Kunst im Karton arbeitete wohl in Markus Meurer weiter, und plötzlich stapelten sich im Dezember 2017 in seiner Wohnung kleine Kartons bis zur Decke: Der Künstler will  Kunstwerke in Kartons legen, diese zukleben (!), die Kartons bemalen, und dann versteigern.

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Kartons im Wohnraum von Meurer, Dezember 2017. Foto: P. Nieting

Der Ersteigerer bekommt  4 Bilder (auf den 4 Seiten des Kartons), und ein oder mehrere Werke von Meurer im Karton. Der Besitzer müsse den Karton nicht unbedingt öffnen, sagt Meurer, er könne auch das Geheimnis des Inhalts bewahren.

Wir werden sehen, ob diese Idee aufgeht. Mindestens ein „Kunstkarton“ wird im März 2018 in Berlin in der Galerie ART CRU angeboten werden.

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Geoffneter „Kunstkarton“, Januar 2018. Foto: P. Nieting

 

Wunderreiter

Auf ins neue Jahr 2018!
Wir sind gespannt, was es alles bringen wird.

Markus Meurer, Wunderreiter, 2010, 34 x 33 x 42 cm. Foto: P. Nieting

Einige Veranstaltungen, an denen sich Markus Meurer mit Werken beteiligen wird, stehen schon fest:
Galerie Herenplaats, Rotterdam (Ende Januar 2018)
Galerie ART CRU, Berlin (März 2018)
Art Brut Biennale, Hengelo (Ende Mai 2018)

Anderes ist noch in der Planung.

(Und noch bis Ende Januar 2018 sind Werke von Meurer in der Jahresausstellung im Kunsthaus Kannen, Münster)

„Drache“ in Rotterdam – „Dragon“ in Rotterdam

Markus Meurer, Drache, Assemblage, 2009, 16 x 16 x 24 cm. Foto: P. Nieting

Neu – und nur für kurze Zeit – ist im Zentrum von Rotterdam das „Pop-Up-Grow-Big Museum“ entstanden, eingerichtet von der „Stichting Cultureel Rijk“. Bis zum 17. Dezember werden hier Werke von Outsider-Künstlern gezeigt, jeweils Fr / Sa / So von 12 – 18 Uhr. Sonntags sind zusätzliche Aktionen geplant. Der Eintritt ist kostenlos. Mit dabei: Die einzigartigen Werke von Markus Meurer.

Adresse: Westerwagenstraat 68, Rotterdam, Niederlande

Markus Meurer, Gleit-Charming, Assemblage, 2010, 37 x 39 x 23 cm. Foto: P. Nieting

Neue Werke von Markus Meurer in Münster

Vom 21. bis 24. September 2017 findet in Münster die internationale Kunstmesse „2 x 2 – Forum für Outsider Art“ statt. Künstler, Kunstwissenschaftler, Museen und Ateliers treffen sich hier zu einem Ideenaustausch im Kunsthaus Kannen.
Wieder mit dabei ist Markus Meurer, von dem bisher noch nicht gezeigte Werke zu sehen (und zu kaufen) sind.

Markus Meurer, Schöne Leichte, Assemblage, 2015, 10 x 38 x 17 cm. Foto P. Nieting

Wir hoffen, zum ersten Mal einem größeren Publikum auch eine der Großfiguren zeigen zu können, die in den letzten Jahren entstanden sind.
Das Programm des Forums ist auf der Webeite des Kunsthauses zu finden.

Werke von Markus Meurer erwerben?

Auch außerhalb von Ausstellungen in Galerien kann man Werke von Markus Meurer erwerben. Natürlich beim Künstler selbst (wir vermitteln das gerne), aber auch in der ART CRU Galerie in Berlin und im Kunsthaus Kannen in Münster.

Jetzt in Recklinghausen: Markus Meurer, Der Hahn, Assemblage, 2010, 48 x 39 x 46 cm. Foto P. Nieting

Und im August und September 2017 auch bei „Floristk Tausch“ in Recklinghausen. Dort sind in einer Abteilung des Geschäfts Kunstwerke ausgestellt, ein Versuch, die Schwellenangst vor dem Besuch einer Galerie zu nehmen. Man darf gespannt sein, wie der Versuch ausgeht.

Gallery Weekend Berlin

Wer zum Gallery Weekend vom 28.4. bis zum 1.5. 2017 nach Berlin kommt, kann in der Galerie ART CRU  auch neue Werke von Markus Meurer sehen. Wo? Berlin-Mitte im Kunsthof, Oranienburger Straße 27.

Ausstellungsbeteiligung in Berlin

Vom 7. April bis zum 27. Mai 2017 stellt die Galerie ART CRU in Berlin Textilbilder des englischen Outsiders Anthony Stevens aus, die er auf grobe Stoff-Fetzen stickt.
Im Kontrast dazu stehen einige neue Werke von Markus Meurer und bereichern die schöne Ausstellung.

Markus Meurer, Eckenkucker, Assemblage, 2016, 26 x 10 x 8 cm. Foto: P. Nieting

Die Ausstellung ist geöffnet dienstags – samstags, 12 – 18 Uhr.
Galerie ART CRU, Berlin- Mitte, Oranienburger Str. 27, im Kunsthof.

Mehr Meurer im Museum

Im Museum Dr. Guislain in Gent gibt es seit letztem Jahr ein Kabinett mit Objekten von Markus Meurer. Das soll jetzt erweitert werden mit Bildern des Künstlers. Lisbeth Reith und Frans Smolders von der „Collectie De Stadshof“ haben darum Werke ausgesucht, die dafür in Frage kommen.

Markus Meurer, Monreal,78 x 78 cm

Auch andere Räume der ständigen Ausstellung werden verändert. Am 23. Juni 2017 soll die neugestaltete Präsentation eröffnet werden.

Maria Sibylla Merian und Markus Meurer

Markus Meurer, Leichte Schwere, Assemblage, 2007, 22 x 66 x 46 cm

Markus Meurer, Leichte Schwere, Assemblage, 2007, 22 x 66 x 46 cm

Was die beiden miteinander zu tun haben? Beide haben auf ihre Art Insekten dargestellt und sollen neben anderen Künstlern jetzt Kinder im Kunstunterricht inspirieren.

Im Themenheft „Insekten“ der Zeitschrift „Grundschule Kunst“ (Nr. 66, 1. Quartal 2017, Bestell-Nr. 16566, Friedrich-Verlag) werden Kunstlehrer/innen angeleitet, mit Hilfe von Vorlagen von Künstlern die Kreativität von Kindern zu fördern. Und wie gut das gelingt, kann man an den im Heft abgebildeten Ergebnissen ablesen.

 

Fliegender Leiter-Fisch

Ein leichtes Werk zum Jahresanfang. Es drückt einen Wunsch von Markus Meurer aus: Frei und losgelöst von allem Engen über den Dingen zu schweben.Markus Meurer, Fliegender Leiterfisch, Assemblage, 2016,20,5 x 12 x 35 cmMarkus Meurer, Fliegender Leiterfisch, Assemblage, 2016, 20,5 x 12 x 35 cm

(Er sucht immer noch nach einem – kostenlosen – Raum in Kevelaer oder der näheren Umgebung, in dem er seine Werke unterbringen kann.)

Weihnachts-Engel

Passend zum Weihnachtsfest kommt hier ein „Engel“ von Markus Meurer, mit einfachen Mitteln gearbeitet, aber eindrucksvoll in der Erscheinung.

Markus Meurer, Engel, Assemblage, 2016, 22 x 16 x 10 cm

Markus Meurer, Engel, Assemblage, 2016, 22 x 16 x 10 cm

„Hörnerfrau“ mit neuem Kopf

Damit war ja fast zu rechnen: Da die „Hörnerfrau“ in der Küche (im Weg) steht, wird Markus Meurer ständig mit seinem Werk konfrontiert. Kein Wunder, dass es sich  verändert.

Markus Meurer, Hörnerfrau, Assemblage, 2016, (Detail)

Markus Meurer, Hörnerfrau, Assemblage, 2016 (Detail)

Bei meinem letzten Besuch war vor allem der Kopf der Skulptur ganz verändert: Der Wasserkessel war weg, die Pelzmütze war weg, stattdessen trägt die Frau einen Bau-Helm, und darauf krabbeln Insekten. Und der Hinterkopf ist von einem Drahtgeflecht umgeben. Der Rumpf, der im Küchenraum viel Platz eingenommen hatte, ist jetzt kompakter.

Markus Meurer, Hörnerfrau, Assemblage, 2016

Markus Meurer, Hörnerfrau, Assemblage, 2016

Jetzt auch eine „Hörnerfrau“

Eine besonders schöne große Skulptur von Markus Meurer ist der „Hörnermann“. Er ist z.Zt. in der Dauerausstellung im Museum Dr. Guislain in Gent / Belgien zu sehen. Der Kopf des „Hörnermanns“ zierte das Plakat für die Ausstellung „Sous le Vent de L’Art Brut 2 – Collection de Stadshof“ 2014 / 15  im Museum „Halle Saint Pierre“ in Paris. Hier im Blog war er am 8.September 2016 noch einmal abgebildet.

Seit einigen Wochen entsteht in der Wohnung von Markus Meurer ein weibliches Pendant zum „Hörnermann“: die „Hörnerfrau“, eine überlebensgroße, etwa 210 cm große Skulptur.

Markus Meurer, Hörnerfrau (Detail), Assemblage, 2016,

Markus Meurer, Hörnerfrau (Detail), Assemblage, 2016,

Weil im Arbeitsraum dafür kein Platz ist, muss sie in der Küche stehen. (Markus Meurer sucht dringend einen – kostenlosen – Raum, wo er sowohl seine Materialien als auch seine Werke lagern kann.)

Auch bei dieser Großfigur verwendet Meurer das Gesicht einer Schaufensterpuppe und baut das glatte Idealgesicht in seine Materialien so ein, dass ein ganz individuelles Wesen entsteht. Im Kontrast zu dem süßlichen Gesicht steht der Wasserkessel auf dem Kopf der Figur. Der Körper besteht aus einem dichten Drahtgeflecht, die Beine waren wohl für ein Strumpfgeschäft bestimmt. In einer Art Rollator (der wegnehmbar ist) befindet sich der „Antriebsmotor“.

Markus Meurer, Hörnerfrau (Detail), Assemblage, 2016

Markus Meurer, Hörnerfrau (Detail), Assemblage, 2016